Pay-or-Consent als elementare Finanzierungsquelle für Publisher auf dem Prüfstand?

Werbung im Internet ist ein alter Hut und im täglichen Leben omnipräsent. Was einige Verbraucher:innen als störend oder nervig empfinden könnten, ist eine elementare Finanzierungsquelle für Publisher aller Art. Bei der Bereitstellung von Inhalten fallen Kosten an, die wiederum gedeckt werden wollen. Gerade im unabhängigen Journalismus stellt Werbung damit eine wichtige Monetarisierungssäule dar. Hier gilt: Je gezielter und personalisierter die Werbung geschaltet werden kann, desto besser lässt sich die Fläche vermarkten. Im Zuge sich verschärfender Datenschutzbestimmungen rückte die Einwilligung der User bei der personalisierten Werbung immer stärker in den Fokus und zeigt sich mittlerweile überall in Gestalt eines Consent-Banners. Wer seine Einwilligung nicht geben möchte, kann aber immer häufiger auch für Internetdienste zahlen. Hier handelt es sich um das “Pay-or-Consent”-Modell, welches der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) einmal genauer unter die Lupe genommen hat. Grund ist, dass verschiedene Behörden dieses Modell erneut in den Fokus einer Diskussion um Rechtmäßigkeit gerückt haben., Read More, ADZINE – Magazin für Online-Marketing

Interview mit Tanno Krauß, Freewheel – CTV in Lauerstellung

Video gilt seit einem Jahrzehnt als einer der stärksten Treiber des digitalen Werbemarkts. Es ist also nicht verwunderlich, dass Connected TV (CTV) mit seinem Eintritt in die Werbewelt für Furore gesorgt hat. Denn es bringt sowohl das Versprechen der Fernsehreichweite als auch die Möglichkeiten des digitalen Campaignings mit. Nachdem sich die Entwicklungen im CTV-Markt überschlagen haben, scheint die Dynamik derzeit auf den ersten Blick nachzulassen. CTV-Experte Tanno Krauß spricht im Interview über die aktuelle Situation auf dem lokalen aber auch globalen CTV-Markt, geht näher auf technische Entwicklungen ein, insbesondere mit Blick auf Programmatic, und wagt einen Blick in die Zukunft. Krauß ist das Gesicht von Audiencexpress in der DACH-Region, hinter dem wiederum der Adtech-Player Freewheel vom US-Telko-Giganten Comcast steht., Read More, ADZINE – Magazin für Online-Marketing

Deutsche registrieren verstärkt Werbung im CTV-Umfeld

Die deutsche Bevölkerung greift zunehmend auf das Internet für ihren Fernsehempfang zurück. Bei dieser internetbasierten Ausspielung von TV-Inhalten wird in der Regel von Advanced TV gesprochen. TV-Geräte, die entweder selbst oder durch ein zusätzliches Gerät mit dem Internet verbunden sind, heißen Connected TVs (CTV). Die Nutzung von CTV durchdringt mittlerweile weite Teile der Bevölkerung und damit werberelevante Zielgruppen. Eine neue Studie der technologieorientierten Vermarkterin Goldbach Germany beleuchtet nun aktuelle Entwicklungen im CTV-Bereich und veranschaulicht unter anderem, dass die Werbewahrnehmung im CTV-Umfeld stetig steigt., Read More, ADZINE – Magazin für Online-Marketing

Neue Datenallianz für (D)OOH geschmiedet

Außenwerbung hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert und sich der digitalen Welt geöffnet. Sowohl analoge als auch digitale Screens prägen mittlerweile das städtische Bild in Deutschland. Eine neue Datenkooperation soll nun die Zielgruppenansprache im Bereich der digitalen als auch klassischen Außenwerbung optimieren. Dazu gehen der Berliner Datenspezialist Adsquare und die Düsseldorfer Spezial-Agentur It Works eine Allianz ein., Read More, ADZINE – Magazin für Online-Marketing

ID5 erhält Finanzspritze in Höhe von 20 Millionen US-Dollar

Der britische ID-Anbieter ID5 verkündet den erfolgreichen Abschluss einer Serie-B-Finanzierungsrunde. Demnach kann das Unternehmen 20 Millionen US-Dollar Wachstumskapital einsammeln. Diese Finanzierungsrunde unterstreicht die Bedeutung, die Investoren den ID-Lösungen im Zuge des Third-Party-Cookie-Sterbens zurechnen. Das neue Kapital soll zur Weiterentwicklung der eigenen Lösung und zum weiteren Unternehmenswachstum eingesetzt werden., Read More, ADZINE – Magazin für Online-Marketing

Adtech der Topvermarkter auf einen Blick: Abhängigkeiten nehmen ab

Der Wunsch nach effizienter Vermarktung bei gleichzeitig weniger Abhängigkeit von Big Tech prägt die Entwicklung der Adtech-Stacks der großen Online-Vermarktungshäuser in Deutschland. Wirft man einen Blick auf die aktuell genutzten Werbetechnologien, wird deutlich: Google ist omnipräsent. Allerdings diversifizieren die Vermarkter peu à peu ihre Stacks, um flexibler agieren zu können. Einige positionieren sich sehr deutlich für das offene Internet. Vor vier Jahren hatte Adzine den zweiten Überblick zur eingesetzten Adtech geliefert, nun folgt der dritte. Die Abhängigkeit von Google-Technologien ist seitdem etwas zurückgegangen – und das könnte sich auch in Zukunft fortsetzen., Read More, ADZINE – Magazin für Online-Marketing

High-Impact-Format soll für frischen Wind auf mobilen Geräten sorgen

Auf das erste Werbebanner, das 1994 online ging, klickte nahezu jede:r zweite Website-Besucher:in. Heute bewegen sich die durchschnittlichen Klickraten für Display Ads im Promillebereich – wenn überhaupt. Der Kampf um die Aufmerksamkeit der Konsument:innen verschärft sich und sorgt nicht nur für Schweißperlen auf der Stirn der Marketer, sondern bringt auch Innovation hervor. Denn abseits der starren Standard-Banner tüfteln High-Impact-Anbieter an kreativen Werbeformaten, die das Augenmerk der Betrachter:innen trotz der sogenannten Bannerblindheit wieder auf die Anzeigen lenken sollen. So verspricht das Werbeformat namens Hangtime, das neu in Deutschland eingeführt wurde, bessere Aufmerksamkeitswerte in mobilen Umgebungen, in denen die Werbefläche ohnehin schon arg begrenzt ist., Read More, ADZINE – Magazin für Online-Marketing

Internet-TV wächst, während Kabelempfang an Relevanz verliert

Die Fernsehgewohnheiten der deutschen Bevölkerung hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Während früher nur auf lineare Inhalte zurückgegriffen werden konnte und Shows wie “Wetten, dass..?” die ganze Familie vor den Fernseher lockte, ist das Angebot heute so groß wie nie zuvor. Vor allem das Verschmelzen mit der digitalen Welt trägt zu dieser Veränderung bei und führt auch dazu, dass immer mehr Verbraucher:innen auf das Internet für ihren TV-Empfang zurückgreifen, während die Nutzung des klassischen Kabelempfangs auf der Strecke bleibt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Streaming-Anbieters Zattoo., Read More, ADZINE – Magazin für Online-Marketing

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