Inkrementalität gilt als Stellschraube, um Media-Budgets effizienter einzusetzen. Leider sind die inkrementellen Ergebnisse einer Kampagne für viele Werbetreibende schwer festzustellen. Attribution misst Präsenz, nicht Wirkung, Plattformen bewerten sich selbst, und KI-Modelle optimieren häufig auf Ersatzkennzahlen statt auf echte Effekte, meint Daniel Tjondronegoro von Beatgrid. Im Interview erklärt der Gründer des niederländischen Measurement-Spezialisten, warum fragmentierte Messansätze systematisch in die Irre führen, weshalb deterministische Daten zur Grundvoraussetzung moderner Mediaplanung werden und welche Rolle KI künftig realistisch spielen kann – und welche nicht., Weiterlesen, ADZINE – Magazin für Online-Marketing