Viele Unternehmen betreiben mehrere Marken und behandeln ihre Kunden dennoch wie völlig unterschiedliche Personen. Wertvolle First-Party-Daten bleiben in getrennten Systemen und Domains gefangen. Media-Budgets verpuffen unnötig und Analysedaten fehlt die nötige Tiefe, um echte Mehrwerte zu liefern. Dabei ist es längst möglich, Identitäten markenübergreifend und in Echtzeit zusammenzuführen. Der Aufbau eines unternehmensweiten Identity Graph ist rechtlich sauber machbar. Unternehmen, die diese Chance nicht nutzen, verschenken Effizienz, Relevanz und messbares Wachstum. Dieser Artikel zeigt, warum Datensilos zum Geschäftsrisiko werden und wie Technologie ihr verborgenes Potenzial freilegt., Weiterlesen, ADZINE – Magazin für Online-Marketing