Ströer und Vudoo trommeln für interaktive Shoppable Videos in Deutschland

Der Vermarkter Ströer und das australische Adtech-Unternehmen Vudoo wollen gemeinsam interaktive und Commerce-orientierte Videoformate im deutschen Markt etablieren. Die Kooperation markiert das bisher größte Engagement von Vudoo in Deutschland. Das Unternehmen erweitert mit seinen Technologien Videos um direkte Kaufoptionen und macht damit auch die Conversions messbar. Die Zusammenarbeit könnte durchaus als ein Signal verstanden werden, dass Publisher verstärkt nach Lösungen suchen, bei denen Werbewirkung und Kaufabschluss enger zusammenrücken. Vudoos Commerce-Media-Technologie erstreckt sich über Video, Display und Connected TV (CTV)., Weiterlesen, ADZINE – Magazin für Online-Marketing

Interview mit Rutger Maree, Magnite – Programmatic Audio als unterschätzter Omnichannel-Baustein

Die Budgets für Audio-Spots bleiben weit hinter der Nutzung des Kanals zurück. Dabei kann gerade Programmatic Audio einen starken Beitrag im Omnichannel-Mix leisten. Auch das technische Fundament des Audiomarkts entwickelt sich weiter und verbessert die Adressierbarkeit der Werbung, weiß Rutger Maree, Commercial Director für Nordeuropa bei Magnite. Im Interview spricht Maree darüber, welche Rolle Audio heute in Omnichannel-Kampagnen spielt, welche technologischen Hürden noch bestehen und welche Innovationen den Markt in den kommenden Jahren prägen werden., Weiterlesen, ADZINE – Magazin für Online-Marketing

Aus der Praxis für die Praxis (2) – KI-Apokalypse: Gibt es in zwei Jahren keine Webseiten mehr?

Die größte Erschütterung im digitalen Publishingsystem steht bevor. Künstliche Intelligenz (KI) kappt den direkten Weg zwischen Inhalt und Nutzer. Antworten entstehen zunehmend dort, wo keine Klicks mehr zurückfließen. Damit gerät ein Geschäftsmodell ins Wanken, das die Reichweitenökonomie über zwei Jahrzehnte getragen hat. Dieser Bruch verspricht einen Neustart sowohl für Publisher als auch für Brands., Weiterlesen, ADZINE – Magazin für Online-Marketing

Tracking-Chaos im Affiliate-Marketing: Warum defekte Daten alle Beteiligten Geld kosten

Wenn Klicks nicht gezählt werden, geht Umsatz verloren: Im Affiliate-Marketing brechen derzeit an vielen Stellen die Datenketten. Unternehmen investieren Rekordbudgets in Performance-Kanäle – doch fehlerhaftes Tracking sorgt dafür, dass Erfolge nicht mehr eindeutig messbar sind. Die Folge: Millionenverluste, Misstrauen und falsche Budgetentscheidungen. Fehlende oder fehlerhafte Daten führen zu Doppelvergütungen, und bilden die falsche Grundlage für strategische Entscheidungen. Lösungen für mehr Transparenz und faire Vergütung sind vorhanden, erfordern aber ein Umdenken und anfängliche Investitionen. Kristina Gärtner von uppr erklärt, wie man das anstellt., Weiterlesen, ADZINE – Magazin für Online-Marketing

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